• Swanje Sagebiel

Du bist kein Opfer, du bist Schöpfer!

Woher weisst du was du tun sollst?


Als Kinder sagen uns unsere Eltern sehr häufig was "richtig" und "falsch" ist.

Ein Programm in uns wird eingepflanzt, ja regelrecht eingefleischt.


Das soll gar nicht so negativ klingen, es erleichtert uns vieles im Alltag, dass wir automatisch wissen wie etwas geht und was basierend auf Erfahrungen "richtig" ist.


Doch was passiert wenn du dann erwachsen bist und da keiner mehr ist der das von außen sagt.

Dann läufst du auf Basis der Programme, bis du spürst, dass dass das evtl. gar nicht so sehr passt oder dienlich ist, du einen anderen Weg praktischer findest und es sich einfach besser anfühlt.

Aber dieses Programm hat sich wirklich regelrecht in dich eingefleischt.

Häufig merkst du es gar nicht, bis es Dinge sind bei denen du dich fragst "warum mach, sag oder denk ich das eigentlich", oder wo du die Empfindung hast, dass einfach etwas mit dir passiert.


Beispiel: Wir haben schon immer die leckere Schoki zum Fernsehen gegessen, immer als erstes Morgens ein Glas Milch getrunken, nach dem Aufstehen direkt die Handynachrichten gecheckt.


Dein Körper hat angefangen die Kontrolle zu übernehmen und deine 95% Unterbewusstsein laufen automatisch ab. Bis du versuchst mit deinen 5% Bewusstsein einzugreifen. Und das kostet sehr viel Energie, da die 95% bis Dato wunderbar im Autopiloten gelaufen ist.


Dann wird es Zeit hinein zu hören, festzustellen was da eigentlich genau abläuft. Immer und immer mehr im Jetzt zu bleiben, bewusst und anwesend. Keine Ablenkung durch Gedanken und automatisierte Handlungen.


Ein Tipp: fang an aufzuschreiben was du denkst wenn du etwas tust und du innerlich unterbrochen wirst. So wirst du dir in erster Instanz bewusst was du machst. Denn... möchtest du ferngesteuert durch dein Leben gehen oder tatsächloch aktiv gestalten was du denkst, fühlst und deshalb tust und dadurch wieder denkst und fühlst?


Willst du nicht vollkommen ermächtigt sein und dein Leben selbstermächtigt leben und gestalten?

Ich denke ja.


Also: du bist gefragt.

Beobachte dich.

Beobachte was du denkst, fühlst und tust.

Willst du das wirklich tun?

Was möchtest du lieber tun?


Werde still und schaue, höre und/ oder fühle worauf dein Körper programmiert ist.

Wo zieht es ihn hin UND möchtest du da noch hin?


Wir sind keine Opfer, wir sind Schöpfer unserer Selbst.





In Liebe

Deine Swanje

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